Herren 50 machen Meisterschaft perfekt!

In dem mit Spannung erwarteten Endspiel gegen Tabellenführer Guxhagen konnten sich die Habichtswalder Herren 50 durchsetzen und steigen als Meister in die Gruppenliga auf.

Am 31.08. fand die Begegnung vor erfreulich vielen Zuschauern und bei hochsommerlichen Temperaturen auf der Anlage in Ehlen statt. Mannschaftskapitän Heinz Trouvain ließ Stefan Wiebke, Jens Heckeroth, Johannes Wagner, Jens Nuhn, Andreas Ide und Axel Schmitt gegen den Tabellenführer aus Guxhagen antreten, gegen den man in der letzten Saison noch deutlich verloren hatte. Diesmal lief es von Anfang an besser, Stefan Wiebke und Axel Schmitt in zwei Sätzen sowie Jens Heckeroth und Jens Nuhn jeweils im Match-Tie-Break punkteten in ihren Einzeln für die TGH. Jo Wagner und Andreas Ide allerdings waren weniger glücklich und mussten ihre umkämpften Matches ebenfalls im Match-Tie-Break denkbar knapp verloren geben.

So gingen die Habichtswalder zwar mit einem 4:2 Vorsprung in die Doppel, die Partie war aber noch nicht entschieden und allen war klar, dass Guxhagen nochmal alles geben würde, um das Heft herumzureißen.

Und so wurde es durchaus nochmal spannend. Stefan Wiebke musste nach einem Zusammenprall mit seinem Partner Jens Heckeroth das Doppel 1 verletzungsbedingt aufgeben, Doppel 2, Nuhn/Ide hatte gegen das starke Team aus Guxhagen wenig Chancen, so dass es auf einmal 4:4 stand. So hing dann alles von Doppel 3, Wagner/Schmitt ab,  die allerdings ihren Gegnern deutlich überlegen waren und mit einem klaren 2-Satz-Erfolg die Partie zugunsten der TGH entscheiden konnten.

Mit 5:4 also endete das letzte Spiel der diesjährigen Saison für die Herren 50 aus Habichtswald sehr erfolgreich mit der Meisterschaft in der Bezirksoberliga. Ein guter Grund, um gebührend zu feiern und den Herausforderungen der Gruppenliga in der nächsten Saison mit Optimismus entgegen zu sehen.

Das erfolgreiche Herren 50-Team der TGH

stehend v.l.: Axel Schmitt, Stefan Wiebke, Timo Fritzen, Johannes Wagner, Jens Nuhn, Heinz Trouvain; kniend: Jens Heckeroth; nicht im Bild: Andreas Ide, Wolfgang Most